Wenn du das Wort «Auszeit» hörst, denkst du vielleicht an Wellness, Massagen oder ein langes Wochenende in den Bergen. Das ist wunderbar. Aber manchmal reicht es nicht, um das Gedankenkarussell im Kopf wirklich anzuhalten.
Dann braucht es etwas anderes: eine Entschleunigung, bei der die Hände beschäftigt sind und der Kopf Pause machen darf. Genau dafür habe ich meine «Kreative Auszeit mit Stift und Papier» entwickelt, im Atelier und ArtBnB von Personal Art® in Wiedlisbach.
Was das genau heisst, ob du dafür zeichnen können musst und wie so ein Aufenthalt aussieht, erfährst du hier.
Wenn Nichtstun nicht reicht
Du kennst das vielleicht: Du legst dich aufs Sofa, willst «einfach nichts tun», und der Kopf dreht trotzdem weiter. Die Mails, die Termine, das Gespräch von gestern.
Wenn das Gehirn unter Dauerfeuer steht, ist reines Nichtstun oft zu leise. Es fehlt ein Anker. Etwas, das deine Aufmerksamkeit sanft einfängt, ohne dich anzustrengen.
Ein Stift, der über Papier gleitet, kann genau dieser Anker sein.
Kein Talent nötig: Es geht um den Prozess
Die wichtigste Frage zuerst: «Ich kann überhaupt nicht zeichnen. Ist das trotzdem etwas für mich?»
Ja, absolut.
Bei dieser Auszeit geht es nicht darum, ein Kunstwerk für die Galerie zu schaffen. Du brauchst keine Vorkenntnisse. Stift und Papier sind hier Werkzeuge für Entspannung und Selbsterfahrung.
Unter meiner Anleitung ziehst du einfache, fliessende Linien und geometrische Formen. So bringst du deine Gedanken aufs Papier, löst innere Knoten und fährst dein Nervensystem herunter. Es ist wie Meditation, nur dass deine Hand in Bewegung ist.
So kann deine Auszeit aussehen
Deine Auszeit verbindet kreatives Arbeiten im Atelier mit echtem Rückzug im ArtBnB. Ein Aufenthalt sieht ungefähr so aus:
Dein Zimmer A1: Rückzug im Ein-Zimmer-Prinzip
Du ziehst in das helle, gemütliche Gästezimmer A1 ein. Weil es bei uns nur dieses eine Zimmer gibt, hast du von der ersten Minute an deine Ruhe. Kein Hoteltrubel, keine Hektik, keine fremden Schritte im Flur.
Die Atelier-Zeit
Wir treffen uns im ruhigen, inspirierenden Atelier. Dort warten hochwertiges Papier, feine Stifte und eine Tasse Tee auf dich.
Schritt für Schritt führe ich dich ins achtsame, meditative Zeichnen ein. Du erlebst, wie dein Kopf stiller wird, während die Linien auf dem Papier entstehen.
Zeit zum Nachspüren
Nach der kreativen Session gehört die Zeit ganz dir. Du kannst dich mit dem Skizzenbuch ins Zimmer zurückziehen, durch das historische Städtli Wiedlisbach schlendern oder die Natur am nahen Jurafuss geniessen.
Mein Material zum Nachmachen
Für den Einstieg brauchst du nicht viel. Das nutze ich im Atelier am liebsten:
- Fineliner: Die Micron Pigma Fineliner mag ich persönlich am besten, weil es sie in vielen Strichstärken und Formen gibt.
- Papier: Ich verwende 120-g-A4-Druckerpapier, damit die Tinte nicht gleich durchdrückt.
- Skizzenbuch: Ein schönes Buch lädt dazu ein, jeden Tag ein paar Linien zu ziehen. Mein Lieblings-Skizzenbuch hier ansehen
- Zum Weiterlesen: Wenn du mehr über die Methode erfahren möchtest, passt ein Buch zu neurographischem Zeichnen. Buchtipp für den Einstieg Faszination Neurographik Band 1. Es sind noch Band 2 und bereits Band 3/4 ebenfalls erhältlich. Weil, es kann gut sein, dass es dich packt. Vorsicht ist geboten Neurographik hat echtes "Suchtpotential".
Warum Stift und Papier so gut tun
Den ganzen Tag sehen wir auf Bildschirme. Echtes Papier unter der Hand und ein Stift, der Spuren hinterlässt, fühlen sich dagegen ganz anders an: ruhiger, erdender, langsamer.
Viele erleben beim Zeichnen, dass der Atem tiefer wird und die Gedanken sich ordnen. Das Schöne daran: Du gehst nicht nur erholt nach Hause, sondern nimmst eine Methode mit, die du im Alltag jederzeit anwenden kannst, wenn es wieder zu viel wird.
Dein nächster Schritt
Hast du Lust, diese Erfahrung selbst zu machen? Dann schau dir die Details an und frag deine persönliche kreative Auszeit bei mir an. Ich freue mich auf dich.
👉 Verfügbarkeit und Preise ansehen und Auszeit anfragen
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